Aktuell gilt ein Besuchsverbot

Liebe Patientinnen und Patienten,
liebe Angehörige,

die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unseren Alltag. Aufgrund der aktuellen Entwicklung des Infektionsgeschehens haben wir uns zu Ihrer Sicherheit – viele von Ihnen gehören aufgrund von Vorerkrankungen zur besonders gefährdeten Risikogruppe – und der unserer Mitarbeiter ab sofort und voraussichtlich bis zum 15. Februar 2022 für ein Besuchsverbot in unserer Einrichtung entschieden.

Für Ihre Versorgung mit Wäsche und persönlichen Gegenständen haben Ihre Angehörigen (2G+, geimpft und tagesaktuell gestestet) die Möglichkeit diese zu bestimmten Zeiten im Foyer unseres Haupteingangs zu übergeben. Die entsprechende Station wird anschließend zur Abholung informiert. 

Diese Maßnahmen dienen dem Schutz unser Patienten und Mitarbeitenden.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen weiterhin einen angenehmen und sicheren Aufenthalt in unserer Reha-Fachklinik.

Ihre Klinikleitung

 

Generell sind während des Rehaaufenthaltes Wochenendheimfahrten bzw. Übernachtungen zu Hause ausdrücklich nicht erlaubt und können bei Verstoß zum Reha-Abbruch führen. Aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie möchten wir nochmals explizit darauf hinweisen, um die Sicherheit aller Patienten und Mitarbeiter zu garantieren. Mit dieser Regelung setzen wir unter anderem auch die Vorgaben der Kostenträger durch. In Notfällen wenden Sie sich bitte an den betreuenden Arzt.

Wir nehmen aktuell folgende Patienten in unserer Reha-Fachklinik auf:

  • für die stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) 
  • für Heilverfahren (HV)

Bis auf Weiteres sind davon ausgeschlossen:

  • Patienten für die teilstationäre und ambulante Rehabilitation 

Falls Sie dieses Ausschlusskriterien erfüllen, wird Ihre Rehamaßnahme verschoben. Unsere Patientenverwaltung wird in diesem Fall Kontakt zu Ihnen aufnehmen. 

Die Ausschlusskriterien werden regelmäßig von uns überprüft und aktualisiert.

Eine Verpflichtung zum sofortigen Antritt der Rehabilitationsleistung besteht angesichts der besonderen Umstände im Zusammenhang mit dem Coronavirus nicht. Daher versuchen wir den Wünschen von Rehabilitanden nach einer Verschiebung ihres Aufnahmetermins nach Möglichkeit zu entsprechen. In Folge der Corona-Pandemie ist die Verschiebung des Reha-Beginns bis zu sechs Monaten unproblematisch. Allerdings gilt dies nicht für Anschlussheilbehandlungen (AHB). Aus medizinischer Sicht dürfen diese nicht lange aufgeschoben werden. 

Wurden Sie von Ihrer Krankenkasse oder der Agentur für Arbeit zur Antragstellung aufgefordert, sollten Sie zuvor mit diesen über Ihren Antrag auf Verschiebung des Reha-Beginns sprechen.  

Letztendlich kann nur Ihr Kostenträger die Frage über den Zeitraum einer Verschiebung Ihrer Rehamaßnahme beantworten.

  

In dieser besonderen Situation müssen Sie zunächst einmal nichts tun. 

Unsere Patientenverwaltung wird mit Ihnen einen neuen Aufnahmetermin vereinbaren. 
 

Die Rehabilitanden erhalten während ihres Aufenthaltes in unserer Reha-Fachklinik alle erforderlichen Therapien.

Die Teilnehmerzahl in der Gruppentherapie haben wir reduziert und führen diese nur noch im kleinen Kreis durch.

Haben Sie einen neuen Aufnahmetermin von uns erhalten, nehmen wir rechtzeitig schriftlich oder telefonisch vor Reha-Beginn Kontakt mit Ihnen auf.

Die Hochwald-Kliniken Weiskirchen sind auf eine mögliche Pandemie vorbereitet, dafür existieren entsprechende Pandemiepläne, die das genaue Prozedere für die Reha-Fachklinik vorgeben. Unser medizinisches und pflegerisches Personal ist nach einem Hygieneplan auf Grundlage der Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) eingewiesen. Zudem haben wir eine Task-Force eingerichtet, die die aktuelle Lage regelmäßig einschätzt und bei Bedarf sofort alle notwendigen Maßnahmen einleitet. Dabei handeln wir im engen Schulterschluss mit Behörden und Krankenhäusern.

Weisen Sie selbst oder andere Rehabilitanden während des Aufenthaltes in unserer Klinik Krankheitssymptome auf, entscheidet die Einrichtungsleitung in Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden über die Fortsetzung der Rehabilitation. 

 

 

Alle wichtigen Informationen, Links und Hinweise haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Das Virus trägt den Namen Sars-COV-2

Die Erkrankung trägt den Namen COVID-19

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen?
Am wichtigsten ist die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln. Das hilft übrigens nicht nur bei Coronavirus, sondern auch bei der derzeit in Deutschland grassierenden Influenza. Dazu gehören:

  • Regelmäßiges und sorgfältiges Händewaschen
  • Niesen in die Ellenbeuge oder ins Taschentuch – nicht in den freien Raum
  • Taschentücher nur einmal benutzen
  • Abstand zu möglich Erkrankten halten
     

Welche Krankheitszeichen/Symptome treten nach einer Ansteckung auf?
Die Krankheitszeichen bieten das breite Bild einer harmlosen Erkältung bis hin zu einer schwerwiegenden Lungenentzündung. Frühsymptome können Fieber, Husten und Atemnot sein.
 

Was können Sie tun, wenn Sie befürchten, sich angesteckt zu haben?
Wenn Sie sich krank fühlen 
oder grippale Symptome haben, sollten Sie nicht arbeiten gehen, allein schon, um andere nicht anzustecken. Zur Abklärung können Sie einen Arzt oder das für Sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Bitte tun Sie dies zunächst nur telefonisch. Die weitere Abklärung wird durch den Arzt oder das Gesundheitsamt organisiert, sofern dies erforderlich ist.
 

Wo sind aktuelle Informationen zu finden?
Da die Informationen sich sehr schnell ändern, finden Sie hier die Links zu den relevanten Seiten, die sehr regelmäßig aktualisiert werden.